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    <subtitle type="html">WebDesign - Marketing - Content</subtitle>
    
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    <updated>2010-01-21T16:54:52Z</updated>
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        <link href="http://www.lousigerblick.de/archives/220-Mit-Print24-fuer-die-Erdbebenopfer-in-Haiti-spenden.html" rel="alternate" title="Mit Print24 für die Erdbebenopfer in Haiti spenden" />
        <author>
            <name>Ansgar Offermanns</name>
            <email>nospam@example.com</email>
        </author>
    
        <published>2010-01-21T16:03:29Z</published>
        <updated>2010-01-21T16:54:52Z</updated>
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        <title type="html">Mit Print24 für die Erdbebenopfer in Haiti spenden</title>
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                Die Online-Druckerei <a href="http://print24.com/de/blog/2010/01/spendenaktion-haiti/#more-1178" >print24 startet heute eine Spendenaktion</a>, bei der insgesamt 10.000 Euro für die Opfer des Erdbebens in Haiti an die Spenden-Organisation Ein Herz für Kinder gespendet werden.<br />
<br />
Das ganze findet gewissermaßen in Form einer Blogparade statt. 5.000  der Spendensumme werden als Festbetrag von print24 gespendet. Für jeden Blogger, der über die print24 Spendenaktion berichtet, wird der Basisbetrag von 5.000  um jedweils 50  erhöht. Entsprechend der Deckelung auf 10.000  können also maximal 100 Blogger mitmachen.<br />
<br />
<a href="http://print24.com/de/blog/2010/01/spendenaktion-haiti/" title="Print24 Spendenaktion"><img src="http://print24.com/de/blog/wp-content/themes/default_p24/images/print24_spende_250x250.png" alt="Print24 Spendenaktion Badge 250x250" /></a><br />
<br />
Sicherlich wird der ein oder andere leicht die Nase rümpfen, weil es letztlich ja nicht nur um Hilfe für die Erdbebenopfer geht, sondern auch um Marketing für print24. Natürlich könnte die Druckerei die 10.000  auch einfach so spenden.  <br />
<br />
Dagegen halten möchte ich aber, dass es auch Druckereien und Unternehmen gibt, die gar nichts spenden. Deshalb finde ich es durchaus legitim, dass print24 quasi damit wirbt, dass es über den Tellerrand schaut und Verantwortung übernimmt, indem es für wohltätige Zwecke spendet.<br />
<br />
Und ganz persönlich auf mich bezogen muß ich einfach zugegeben, dass ich von mir aus sicherlich keine 50  spenden würde - ganz einfach weil ich das Geld nicht habe. Da ergreife ich gerne diese Gelegenheit, um so mein Scherflein beizutragen. 
            </div>
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        <link href="http://www.lousigerblick.de/archives/219-Wie-WebWorker-mit-Vorkasse-Kunden-verschrecken.html" rel="alternate" title="Wie WebWorker mit Vorkasse Kunden verschrecken" />
        <author>
            <name>Ansgar Offermanns</name>
            <email>nospam@example.com</email>
        </author>
    
        <published>2010-01-15T11:33:10Z</published>
        <updated>2010-01-16T13:12:18Z</updated>
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        <title type="html">Wie WebWorker mit Vorkasse Kunden verschrecken</title>
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                Immer wieder mal lese ich von Selbständigen aus der WebWorker-Branche, dass sie die Bezahlung für ihre Tätigkeit in Vorkasse haben möchten. Und immer wieder denke ich mir dann: wie kann man sich sein Geschäft nur selbst so kaputt machen?<br />
<br />
Vorkasse ist für mich als Kunde immer ein sehr großer Negativ-Punkt. Einerseits kann ich zwar den Wunsch des Anbieters nach Risikominimierung verstehen, andererseits habe ich als Kunde dann das Risiko und die Befürchtung, dass der Anbieter selbst nicht auf die Qualität seiner Dienstleistung vertraut.<br />
<br />
Wenn ein Kunde nicht zahlt, dann gibt es für den Anbieter reichlich Möglichkeiten, das Geld einzutreiben: Mahnungen, Inkasso, gerichtlicher Mahnbescheid, Zwangsvollstreckung.<br />
<br />
Es gehört einfach zur Selbständigkeit dazu, dass man gewisse Risiken eingeht. Aber wenn ich als Selbständiger irgendwo etwas per Vorkasse kaufe, dann habe ich kaum Möglichkeiten, dieses Risiko zu managen. Das Risiko ist also beim Kunden größer als beim Anbieter, der sein Risiko ja professionell managen und dadurch minimieren kann.<br />
<br />
Wenn nun ein Anbieter dennoch sein geringes Risiko auf Null reduziert, und das zu Lasten des Risikos des Kunden, dann macht das auf mich bestenfalls einen unprofessionellen Eindruck... <br />
<br />
Ein Zwischenweg wäre die Anzahlung, die ich bei manchen Produkten und Dienstleistung durchaus für sinnvoll erachte. Bei größeren Projekte machen Teilzahlungen abhängig vom Projektfortschritt Sinn.<br />
<br />
Also mein Rat an alle, die auf Vorkasse bestehen: seid Euch bewußt, dass es bessere Wege des Risikomanagements gibt, als zahlreiche Kunden abzuschrecken. 
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        <link href="http://www.lousigerblick.de/archives/218-Praktikanten-UEberlegungen-Teil-2.html" rel="alternate" title="Praktikanten Überlegungen Teil 2" />
        <author>
            <name>Ansgar Offermanns</name>
            <email>nospam@example.com</email>
        </author>
    
        <published>2010-01-07T10:53:02Z</published>
        <updated>2010-01-08T00:00:47Z</updated>
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        <title type="html">Praktikanten Überlegungen Teil 2</title>
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                Am Dienstag hatte ich ja über meine <a href="http://www.lousigerblick.de/archives/217-Problem-Praktikanten-im-Homeoffice-beschaeftigen.html" >Probleme mit der Beschäftigung von Praktikanten</a> berichtet. Nun hab ich mal ein wenig weiter geforscht. <br />
<br />
<strong>Studenten</strong><br />
An sich wäre ein Student der Sprach- und Geisteswissenschaften für mich optimal. Allerdings muß ich dazu als "<a href="http://www.karriere.de/sonstige/die-fair-company-regeln-7467/" >Fair Company</a>" zertifiziert werden. Das kostet mich nichts, aber ich muß die Einhaltung gewisser ethischer Regeln zusichern. An sich steckt dahinter eine gut Idee. Aber: ich verpflichte mich damit auch, meinem Praktikanten mindestens 300  pro Monat zu zahlen.<br />
<br />
Das finde ich ein wenig widersprüchlich: einerseits soll ein Praktikum gemäß der Fair-Company Regeln hauptsächlich der Wissensvermittlung dienen und nicht der produktiven Mitarbeit, anderseits soll ich ihm aber verpflichtend etwas zahlen. Heißt das, ich soll ihn ausbilden und dafür noch bezahlen?<br />
<br />
Wenn ich mir so vorstelle, was ich einem Praktikanten zeigen und erklären muß, und was er dann machen soll, dann bin ich mir nicht sicher, ob er im ersten Monat produktiv einen Gegenwert von 300  leistet. Normalerweise wird er das tun, aber es bleibt die nicht geringe Chance, dass er das nicht schafft. Im zweiten und dritten Monat sollte das passen, wenn der Praktikant nicht gerade außergewöhnlich begriffsstutzig ist. Sicher sein kann ich nicht.<br />
<br />
Mein Risiko beträgt also mindestens 300 , wenn ich einen Studenten als Praktikanten einstelle.<br />
<br />
Und das ist eigentlich noch untertrieben, denn meine eigene Arbeitszeit für seine Einarbeitung hab ich noch nicht berechnet...<br />
<br />
Ein klarer Vorteil der Studenten ist aber, dass ich sie weder bei der Berufsgenossenschaft versichern muß, noch Steuern auf das Entgelt bezahlen muß. Die min. 300  zählen nämlich als Gratifikation und nicht als steuerpflichtiges Einkommen. Eine Sonderregelung für Studenten.<br />
<br />
<strong>Nicht-Studenten</strong><br />
Auf der anderen Seite kann ich einen Nicht-Studenten jederzeit ohne weitere Vorraussetzungen bei mir ein Praktikum absolvieren lassen. Allerdings muß ich den bei der Berufsgenossenschaft versichern, was mich, wenn ich mich recht entsinne, um die 50  pro Monat kostet. Zudem muß ich ein eventuelles Entgelt ganz normal versteuern. Bis 400  wären das dann etwa 30 % oben drauf.<br />
<br />
Eine Beispielrechnung: <br />
Vergütung: 0  --> Kosten: 50  p.M.<br />
Vergütung: 100  --> Kosten: 180  p.M.<br />
Vergütung: 200  --> Kosten: 310  p.M.<br />
<br />
<strong>Fazit</strong><br />
Bis zu einer Vergütung von knapp 200  ist ein nicht-studentischer Praktikant günstiger, aber in jedem Fall aufwändiger (Bürokratie Berufsg.). Ab 200  Vergütung ist ein Student günstiger und praktischer.<br />
<br />
Ob ein nicht-studentischer Praktikant weniger produktiv oder aufwändiger zu betreuen ist oder nicht, lasse ich mal dahingestellt...<br />
<br />
So. Das muß ich erstmal sacken lassen... 
            </div>
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        <link href="http://www.lousigerblick.de/archives/217-Problem-Praktikanten-im-Homeoffice-beschaeftigen.html" rel="alternate" title="Problem: Praktikanten im Homeoffice beschäftigen?" />
        <author>
            <name>Ansgar Offermanns</name>
            <email>nospam@example.com</email>
        </author>
    
        <published>2010-01-05T13:56:24Z</published>
        <updated>2010-01-08T00:09:56Z</updated>
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        <title type="html">Problem: Praktikanten im Homeoffice beschäftigen?</title>
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                Wie alle Monate wieder, so überlege ich auch jetzt, einen Praktikanten oder eine Praktikantin zu beschäftigen. Denn Arbeit habe ich mehr als genug und um vorwärts zu kommen und mein Unternehmen zu festigen, muß ich noch ein wenig weiter expandieren. Aber einen Mitarbeiter kann ich noch nicht bezahlen. Da böte sich als Zwischenlösung die Aussschreibung eines Praktikums an. Aber wie jedesmal, wenn ich darüber nachdenke, so stoße ich auch dieses mal auf einige Probleme, die mich an der Umsetzung hindern. <br />
<br />
<strong>Fairness &amp; Bezahlung</strong><br />
Das ist noch der einfachste Punkt: ich halte eigentlich nicht sonderlich viel von Praktika. Stichwort: Generation Praktikum. Ich möchte nicht ein weiterer Arbeitgeber sein, der seine Praktikanten ausbeutet. Denn allzu oft ist das Praktikum nur ein Ausdruck einer Geiz-ist-Geil-Mentalität; nur dass es nicht um billig produzierte DVD-Player, sondern direkt um Menschen geht. Gute Arbeit sollte auch gut bezahlt werden.<br />
<br />
Andererseits: Gerade weil ich einen Praktikaten nicht ausbeuten möchte, könnte er einiges bei mir lernen und würde nicht nur monotone und stumpfsinnige Arbeit verrichten. Er hätte es bei mir sicherlich besser als bei so manch anderem Arbeitgeber. <br />
<br />
Ich kann definitiv einem Praktikanten zur Zeit kein großes Geld zahlen. Ein kleines Taschengeld wäre aber drin. Ja ich weiß: für viele Praktika bekommt man gar kein Geld. Aber weil das viele Arbeitgeber so machen, heißt das noch lange nicht, dass es richtig ist. <br />
<br />
<strong>Dauer</strong><br />
Die Frage der Bezahlung führt zur nächsten Frage: wie lange soll das Praktikum denn gehen? Sicherlich hängt das auch vom jeweiligen Aspiraten ab: der eine brauch viel, der andere wenig Einarbeitung und Anleitung. Als Mindestlänge würde ich aber 4 Wochen ansetzten. Ein Praktikum unter 4 Wochen würde weder mir noch dem Praktikaten etwas bringen. <br />
<br />
Je länger desto besser. Zumindest für mich. Aber da wären wir wieder bei der Frage der Fairness &amp; Bezahlung. Wie lange darf ein Praktikum ohne nennenswerte Bezahlung dauern, damit das nicht in Sklaverei ausartet?<br />
<br />
<strong>Arbeitsplatz / -ort</strong><br />
Das ist das größte Problem: wo soll der Praktikant arbeiten? Optimal wäre es, wenn er mit mir zusammen in einem Büro sitzten würde. Aber ich habe nur ein Homeoffice, dass das räumlich nicht hergibt und außerdem hätte ich dann ja quasi eine Präsenzpflicht. Und die wäre für mich aufgrund meines Arbeitsstils, aber auch diverser Verpflichtungen, schwer umzusetzten. Gut: zeitlich würde ich das mal für die ersten Paar Tage zur Einarbeitung hinbekommen. Bleibt aber das räumliche Problem.<br />
<br />
Prinzipiell würde es wohl reichen, wenn ich mich mit dem Praktikanten 1-2 Mal in der Woche zusammensetze, um seine Arbeit zu besprechen und ihm neue Dinge zu zeigen etc.. Das könnte notfalls auch in einem Cafe geschehen. Ansonsten kann man ja telefonieren, Mails schreiben... So richtig zufrieden bin ich mit dieser Lösung aber nicht...<br />
<br />
<br />
Was tun? Ich weiß, dass meine Wettbewerber en masse Praktikanten beschäftigen. Deshalb bin ich ja fast schon dazu gezwungen, selbst welche zu haben... Lange kann ich die Lösung meines Praktikanten-Problems also wohl nicht mehr aufschieben. Hach, manchmal ist es schwer, ein Gutmensch zu sein... ;-/<br />
<br />
Nun zu Euch: Wie bewertet Ihr die einzelnen Punkte und Probleme? Habt Ihr vieleicht gar eine Idee zur Lösung? Habt Ihr vieleicht selbst schon Praktikanten beschäftigt? Wie waren die Bedingungen bei den Praktika, die Ihr selbst absolviert habt?<br />
<br />
Ich freue mich über jedes Feedback!<br />
<br />
EDIT: Es würde um ein Praktikum im Bereich Suchmaschinenoptimierung und Online-Redaktion gehen. 
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            <name>Ansgar Offermanns</name>
            <email>nospam@example.com</email>
        </author>
    
        <published>2010-01-02T20:31:38Z</published>
        <updated>2010-01-02T20:31:38Z</updated>
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        <title type="html">Auf ein Neues!</title>
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                Hach, ging das wieder fix: so schnell kann ein Jahr zuende gehen...<br />
<br />
An dieser Stelle möchte ich allen meinen Lesern und besonders den Kommentatoren danken: ohne Euch wär`s doch nur halb so schön!<br />
<br />
Ich wünsche Euch allen ein tolles und erfolgreiches Jahr 2010!<br />
<br />
Meine Pläne für dieses Jahr bzgl. LousigerBlick:<br />
+ mal wieder die Schlagzahl erhöhen und öfter was schreiben<br />
+ Sidebar aufräumen<br />
<br />
Zur Info: bei der Themenauswahl wird es keine große Änderung geben. Es geht also weiter mit einer Mischung aus WebWork und Meinung.<br />
<br />
Also: auf ein Neues! 
            </div>
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        <link href="http://www.lousigerblick.de/archives/214-Herbstdepressionen-in-der-Blogosphaere.html" rel="alternate" title="Herbstdepressionen in der Blogosphäre?" />
        <author>
            <name>Ansgar Offermanns</name>
            <email>nospam@example.com</email>
        </author>
    
        <published>2009-11-25T09:48:24Z</published>
        <updated>2009-11-26T10:39:00Z</updated>
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        <title type="html">Herbstdepressionen in der Blogosphäre?</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Vor kurzem gab es die <a href="http://www.lousigerblick.de/archives/213-Blogmuedigkeit-Warum-es-manchmal-Pausen-gibt.html"  title="Blogmüdigkeit">Blogparade zur Blogmüdigkeiten</a> und heute macht der <a href="http://www.elkeswelt.com/index/Elkes_Welt/Eintrage/2009/11/24_Schluss.Punkt.html"  title="Elkes Schusspunkt">Schlusspunkt von Elke</a> im Twitter die Runde.<br />
<br />
Das sind für mich zwei deutlich sichtbare Zeichen für eine Unsicherheit und einen Unmut, der m.E. schon länger in der Blogosphäre schwelt. Nach dem zwischenzeitlichen Hype um die Blogs, der auch von gemeinsamen Aktionen wie die gegen Zensursula geprägt wurde, scheint nun Ruhe einzukehren. Blogs schlafen ein oder verwschwinden ganz.<br />
<br />
Aber was passiert da gerade ganz genau? Ist das eine Art Konsolidierung der Blogger-Community? Ein notwendiger Schrumpfungsprozess, als eine Art Destillation? Oder spiegelt das eine Art von Frustration über die eingeredeten Nichtigkeit der Blogs wieder?<br />
<br />
<strong>Die Blogger-Community</strong><br />
Zuerst einmal möchte ich hier klipp und klar festhalten, dass es meiner Erfahrung nach gar nicht die "Blogger-Community" gibt. Die Blogosphäre wird durch viele einzelne, mehr oder weniger große Freundes- und Bekanntschaftskreise geprägt, was zusammen dann in Form eines wilden Konglomerats landläufig als Blogger-Szene bezeichnet wird. <br />
<br />
Neben den in den Blogkreisen eingebundenen Zirkel-Bloggern gibt es aber auch noch zahlreiche "Einzel-Blogger", die mehr oder weniger für sich bloggen, oder besser: die ihr Blogverhalten nicht an einer Gruppe orientieren, sondern an dem, was für sich genommen wichtig und interessant ist, unabhängig davon, wer es gepostet hat. Um es noch mal deutlicher zu machen: tatsächlich scheint es ja so zu sein, dass die Zirkel-Blogger eine sehr engstirnige Sicht haben: "was nicht in meinem Freundeskreis gebloggt wurde, ist auch nicht wichtig und somit uninteressant".<br />
<br />
<strong>Einsame Blogger</strong><br />
Das Problem besteht dann darin, dass die Einzel-Blogger kaum eine Chance haben, in den Zirkeln wahrgenommen zu werden, und das führt bei manch einem Blogger zur Frustration, weil sich niemand für sein Blog zu interessieren scheint. Das liegt auch daran, dass meist die Relevanz, Reichweite und Qualität eines Blogs an der Zahl der Trackbacks und Kommentare gemessen wird, siehe Technorati-Authority-Rank und die Blogcharts. Außerdem ist der Mensch so gestrickt, dass Gemeinschaft ihm gut tut, und deshalb möchte er so gerne irgendwo dazu gehören.<br />
<br />
Diese Qualitätskriterien sind aber in Frage zu stellen. Sie sind nicht allgemeingültig. Man muß sich selbst als Blogger fragen, warum man denn überhaupt bloggt. Für die Szene und ihre Zirkel? Für viele Kommentare? Oder für viele Leser?<br />
<br />
Ich habe für mich entschieden, dass ich in erster Linie für mich blogge. Natürlich freue auch ich mich darüber, wenn mal auf einen Post von mir irgendwo jemand Bezug nimmt. Und hohe Leserzahlen finde ich auch toll. Aber mir ist neben einem Top-Post ein Nischen-Post genauso wichtig, auch wenn dieser kaum Beachtung seitens Leser, Kommentatoren oder Blogger findet. 
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        <link href="http://www.lousigerblick.de/archives/213-Blogmuedigkeit-Warum-es-manchmal-Pausen-gibt.html" rel="alternate" title="Blogmüdigkeit - Warum es manchmal Pausen gibt" />
        <author>
            <name>Ansgar Offermanns</name>
            <email>nospam@example.com</email>
        </author>
    
        <published>2009-10-22T11:09:27Z</published>
        <updated>2009-10-22T11:09:27Z</updated>
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        <title type="html">Blogmüdigkeit - Warum es manchmal Pausen gibt</title>
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                Na gut. Eigentlich bin ich ja nicht so der große Fan von Blogparaden, aber hin und wieder kann auch ich mal dieser intelligenten(?) und konstruktiven(?) Form des Linkbaits folgen. <img src="http://www.lousigerblick.de/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
Um Blogmüdigkeit geht es also bei der <a href="http://www.tim-gramberg.de/127/blogparade-blogmudigkeit/">Blogparade von Tim Bramberg</a>. Die Benennung des Themas ist allerdings ein wenig irrevührend und einschränkend, aber das ist Tim beim Schreiben wohl direkt aufgefallen, weshalb er den Namen im Post dann relativiert.<br />
<br />
In der Blogparade geht es um die Frage, warum es in (manchen) Blogs immer wieder mal kürzere und längere Pausen gibt.<br />
<br />
Dazu kommen mir mehrere Dinge in den Sinn:<br />
<br />
1. Wenn man von Lücken, Pausen oder Blogmüdigkeit spricht, dann setzt man damit implizit vorraus, dass jeder sich an seinen selbstgewählten oder fremdbestimmten Posting-Rhythmus ewig zu halten habe. Mich würde mal interessieren, ob dies wieder eine Besonderheit der deutschen Blogosphäre ist, oder ob das in der großen weiten Welt auch so wahrgenommen wird. (Ref: es muss alles seine (preussische) Ordnung haben)<br />
<br />
Wer sagt denn, dass man immer in der gleichen Frequenz posten muß? Jemand anderes hat dem Blogger das nicht zu sagen; alleine er sollte bestimmen, wie oft er posten möchte. Allerdings fühlen sich die Blogger von sich aus oft mit ihrer Posting-Frequenz nicht wohl. Hier sollte jeder für sich prüfen, warum das so ist, und ob da die extrinsische oder intrinsische Motivation und Normen am Werke sind. Zu dem Thema hat Claudia in ihrem WebWriting-Magazin einen interessanten Beitrag verfasst. <a href="http://www.webwriting-magazin.de/vom-eigennutz-beim-bloggen/">Vom Eigennutz beim Bloggen</a><br />
<br />
2. Gründe für eine Blogging-Pause können natürlich sehr vielfältig sein. Müdigkeit oder besser der Verlust des Interesses ist sicherlich ein wichtiger Grund, aber ich glaube, dass meist fehlende Zeit und sich ändernde Prioritäten viel wichtiger sind. Es würde sich doch kein Blogger selbst über das Einschlafen seines Blogs beklagen, wenn ihm das Thema und sein Blog nicht weiterhin am Herzen liegen würden. Aber das Leben besteht nunmal nicht nur aus Blogs. Oft genug fordern Arbeit und Privatleben unsere volle Aufmerksamkeit.<br />
<br />
3. Tim fragt danach, wie man der Blogpause vorbeugend begnen kann. Da stellt sich wegen (1) natürlich erstmal die Frage, ob man das will bzw. muss. Wenn man sich aber nun für das regelmäßge Posten entschieden hat, dann kann man natürlich vorbeugen, indem man Content vorproduziert. Allerdings ist dies nicht für alle Blogs die adequate Lösung. Denn viele Blogs sind interessant, weil sie auf das Tagesgeschehen und aktuelle Trends eingehen. Für Fach und Themenblogs ist vorproduierter Content dagegen eine sehr gute Lösung. Und nur für sie erscheint mir das Engagement eines Gastautors zur Füllung von längeren Pausen als sinnvoll.<br />
<br />
4. Für alles gibt es die richtige Zeit. Bei mir merke ich, dass es einfach Phasen gibt, in denen ich sehr gerne blogge und andere, in denen mir die Zeit fehlt, ich aber auch mit meinen anderen Aufgaben und Beschäftigungen so zufrieden und ausgefüllt bin, dass mir die Pause auch nichts ausmacht. <br />
<br />
Ich glaube auch, dass man sich das Bloggen ganz schön vermiesen kann, indem man sich selbst unter Druck setzt bzw. von wem auch immer unter Druck setzen läßt. Egal was wir tun, es wird immer dann am besten und bemerkenswert, wenn wir es mit Freude, positiver intrinsischer Motivation und Herzblut tun.<br />
<br />
In diesem Sinne: laßt Euch nicht stressen! 
            </div>
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        <link href="http://www.lousigerblick.de/archives/212-Wikipedia-Quo-vadis.html" rel="alternate" title="Wikipedia: Quo vadis?" />
        <author>
            <name>Ansgar Offermanns</name>
            <email>nospam@example.com</email>
        </author>
    
        <published>2009-10-20T09:37:21Z</published>
        <updated>2009-10-21T11:39:46Z</updated>
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        <title type="html">Wikipedia: Quo vadis?</title>
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                Schon seit Jahren gibt es einen Trend in der (deutschen) Wikipedia, der sich gegen eine wichtige Regel des Web2.0 wendet: wo man sich andernorts über user-generierte Inhalte und Zuwächse bei den Mitgliederzahlen freut, da passiert in der Wikipedia genau das Gegenteil: neue User und neue Inhalte werden von den alten Platzhirschen mit Argwohn beäugt und auf Distanz gehalten. Da wundert es nicht, dass Golem vor zwei Monaten berichtete "<a href="http://www.golem.de/0908/69071.html" >Die aktivsten Wikipedia-Autoren bleiben unter sich</a>".<br />
<br />
Die aktuelle Protestwelle, die derzeit durch die Blogosphäre und Twitter schwappt, entbrannte dieses mal an der Löschung des Vereins <a href="http://mogis.wordpress.com/" >MOGIS</a> aus der Wikipedia und der darauf folgenden "Überarbeitung" von verwandten Artikeln.<br />
Siehe auch <a href="http://www.pandur2000.com/archiv/piratenpartei/wikipedia-vs-mogis-verein-geloscht-gestrichen-und-entfernt-basta" >Pandur2000</a>, <a href="http://blog.fefe.de/" >Fefe</a> und <a href="http://skepticashell.wordpress.com/2009/10/20/wikipedia-auf-dem-weg-in-die-irrelevanz/" >skepticashell</a>.<br />
<br />
Aber ich kann auch aus eigener Erfahrung sprechen: vor einigen Jahren hatte ich auch begonnen, Artikel in der Wikipedia zu erstellen, zu ergänzen und zu korrigieren. Viele Artikel sind es dann aber nicht geworden, denn auch wenn ich selbst keine großen Löschprobleme hatte: die merkwürdige Mentalität der Admins war schon damals für eine Newbie-Autor unübersehbar.<br />
<br />
Die löschwütigen Admins der Wikipedia berufen sich auf die Relevanzkriterien der deutschen Wikipedia. Diese sind aber nicht nur sehr viel härter, als die der englisch-sprachigen Wikipedia, sondern auch noch sehr viel sinnfreier.<br />
<br />
Eine schöne Auflistung der <a href="http://aggregat7.ath.cx/2009/10/19/99-aller-deutschen-sind-irrelevant" >Merkwürdigkeiten der Relevanzkriterien</a> finden sich bei Aggregat7.<br />
<br />
<strong>Nun fragt sich "Quo vadis, Wikipedia?"</strong><br />
<br />
Ich glaube nicht, dass die Wikipedia noch einmal das Ruder herumreißen kann. Denn der Kurs der deutschen WP wird nunmal von den deutschen Admins aka Blockwarten bestimmt. Und die zeigen sich ja seit Jahren uneinsichtig und verweigern sich gegen jegliche sachliche Diskussion und konstruktive Kommunikation. Da können noch so viele User, Jung-Autoren, Blogger etc. dagegen protestieren. Das wird die Situation nicht verbessern, sondern eher verschlimmern.<br />
<br />
Meine Prognose für die nächsten Jahre lautet: die Wikipedia bleibt ein wichtiges Nachschlagewerk, aber ihre Bedeutung wird mit und mit schwinden. Bis sie dann selbst irrelevant geworden ist und dort nur noch die 400 Hardcore-Autoren unter sich sind und ihre Grabenkämpfe austragen.<br />
<br />
An ihre Stelle wird wahrscheinlich irgend ein neuer Dienst von Google treten. Vieleicht bekommen aber auch Yahoo! und Microsoft mal etwas auf die Reihe (was ich eher nicht glaube). Anderen, schon bestehende Projekten aus dem Bereich der OpenSource räumer ich keine großen Chancen ein, lasse mich aber gerne eines besseren belehren. 
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        <link href="http://www.lousigerblick.de/archives/211-Fotolia-extrem-problematisch-fuer-Webmaster.html" rel="alternate" title="Fotolia: extrem problematisch für Webmaster" />
        <author>
            <name>Ansgar Offermanns</name>
            <email>nospam@example.com</email>
        </author>
    
        <published>2009-09-23T12:17:20Z</published>
        <updated>2009-09-24T08:25:30Z</updated>
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        <title type="html">Fotolia: extrem problematisch für Webmaster</title>
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                Gestern erwähnte eine Kooperationspartnerin von mir, dass Bilder von Fotolia für Web-Anwendung nicht größer als 640x480 px sein dürfen. Das fand ich doch sehr verwunderlich - also hab ich nachgeschaut. <br />
<br />
Und tatsächlich: in den Lizenzbestimmungen steht in einem unmöglichen Vertrags-möchte-gern-Deutsch, dass Bilder, unabhängig von der erworbenen Linzenz bzw. Auflösung nicht größer als 640 x 480 px dargestellt werden dürfen.<br />
<br />
Jetzt wollte ich es genauer wissen und ich rief soeben die Fotolia-Hotline an. Die nette Dame bestätigte mir diese Klausel. Ich fragte dann noch nach, ob sich diese Klausel nur auf die vollformatige Darstellung bezieht, oder auch auf Bildausschnitte. Als Beispiel nannte ich den Fall, dass man für einen Header einen Bildausschnitt von 900 x 200 px anzeigt, natürlich noch mit Logo und Menüpunkten und ggf. weitern Effekten drauf.<br />
<br />
Die Hotline sagte darauf, dass auch Bildauschnitte und weiter verarbeitet Ausschnitte nicht größer als 640 x 480 px sein dürften. Dies sei so, weil man einen unrechtmäßigen Download eines solchermaßen veröffentlichten Bildes verhindern wolle. Als Lösungsmöglichkeit wurde mir vorgeschlagen, dass ich das Bild in mehrere Teile splitte.<br />
<br />
Auch wenn diese Lösung technisch möglich ist und damit den Lizenzvorschriften genüge getan wird, so ist das ja eigentlich vollkommen an der vorgeschobenen Sache vorbei und furchtbar unpraktisch. Als WebDesigner möchte ich, dass ich eine einzige Headergrafik habe und nicht zwei. <br />
<br />
Ich bezweifle, dass irgend jemand meinen Header herunterlädt, um dann mühsam das Logo etc. heraus zu retouchieren, nur um die 2  bei Fotolia zu sparen.<br />
<br />
In der Konsequenz muß das für mich bedeuten, dass ich Bilder von Fotolia fortan nur noch für Drucksachen benutze. Für das Web werde ich mir einen andere Bildagentur suchen müssen...<br />
<br />
Irgend welche Vorschläge? Ideen? Erfahrungen? 
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        <link href="http://www.lousigerblick.de/archives/210-Werbung-mit-Nutzertargeting-kontraproduktiv.html" rel="alternate" title="Werbung mit Nutzertargeting kontraproduktiv" />
        <author>
            <name>Ansgar Offermanns</name>
            <email>nospam@example.com</email>
        </author>
    
        <published>2009-08-21T20:34:00Z</published>
        <updated>2009-08-21T20:34:00Z</updated>
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        <title type="html">Werbung mit Nutzertargeting kontraproduktiv</title>
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                Es kommt anscheinend immer mehr in Mode, Online-Werbung auf den einzelnen Nutzer und seine Interessen abzustimmen. Und das nicht nur bezogen auf eine einzelne Website, sondern global für alle Seiten, die der Nutzer besucht.<br />
<br />
Google nennt diese Feature "Interessenbezogene Anzeigeneinstellung" und viele Onlinevermarkter und Adservices sind dabei, diesen Service auch bei sich zu implementieren.<br />
<br />
Ich habe in meinem Google-AdSense Konto dieses Feature absichtlich deaktiviert, weil ich das Konzept für völlig kontraproduktiv erachte. <br /><a href="http://www.lousigerblick.de/archives/210-Werbung-mit-Nutzertargeting-kontraproduktiv.html#extended">"Werbung mit Nutzertargeting kontraproduktiv" vollständig lesen</a>
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        <link href="http://www.lousigerblick.de/archives/209-Konkurrenzanalyse-per-Anzahl-der-Ergebnisse-bei-Google-sinnvoll.html" rel="alternate" title="Konkurrenzanalyse per Anzahl der Ergebnisse bei Google sinnvoll?" />
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            <name>Ansgar Offermanns</name>
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        </author>
    
        <published>2009-08-21T10:31:43Z</published>
        <updated>2009-08-21T10:31:43Z</updated>
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        <title type="html">Konkurrenzanalyse per Anzahl der Ergebnisse bei Google sinnvoll?</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Immer wieder treffe ich in Artikeln, Foren- und Blogbeiträgen auf ein für mich sehr merkwürdig anmutendes Kriterium der Konkurrenzanalyse: ob ein Keyword stark umkämpft ist, wird daran festgemacht, wie viele Suchergebnisse die Suche bei Google ergibt.<br />
<br />
Dabei müßte doch jedem klar sein, dass kein unmittelbarer Zusammenhang zwischen Verwendungshäufigkeit und Konkurrenzsituation bestehen muß.<br />
<br />
Genauer gesagt: ein Wort das häufig verwendet wird und damit massig Ergebnisse bei Google ergibt, muß noch lange nicht bzgl. der Rankings umkämpft sein. Und anders herum kann ein Wort, dass nur wenig verwendet wird durchaus sehr hart umkämpft sein.<br />
<br />
Beispiel gefällig? Bei einer Suche nach "Kredit" liefert Google 17.900.000 Ergebnisse und "Krankenversicherung " bringt 5.790.000 auf die Wage. Diese Zahlen sind recht schwach, wenn man sie mit anderen vergleicht: "Handy" 99.600.000 und das schnöde Wort "später" 39.400.000.<br />
<br />
Würde man der Verknüpfung Suchergebnisanzahl - Konkurrenz glauben schenken, so müßte die Konkurrenz für die Keywords "Kredit" und "Krankenversicherung" nicht sonderlich groß sein. Traditionell gehören aber alle Suchbegriffe, die mit Geld und Versicherungen zu tun haben zu den am stärksten umkämpften Keywords überhaupt.<br />
<br />
Die Suchergebnisanzahl sagt mir, ob ich mich in einer Nische oder einem Massenmarkt befinde. Aber dass ich mich in einer Nische befinde, bedeutet nicht gleich, dass ich dort leichtes Spiel mit einer Suchmaschinenoptimierung habe.<br />
<br />
Wer die Konkurrenz bzlg. eines Keywords abschätzen möchte, der kommt nicht drum herum, in die Materie und die Suchergebnisse tiefer einzusteigen. Hier ist eine genaue Analyse jeder einzelnen Top10 Seite gefragt und die Ergebnisse dieser Analysen müssen dann als Gesamtbild bewertet werden. 
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        <link href="http://www.lousigerblick.de/archives/208-Crowdsourced-Geht-waehlen-Spot.html" rel="alternate" title="Crowdsourced Geht wählen-Spot" />
        <author>
            <name>Ansgar Offermanns</name>
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        </author>
    
        <published>2009-08-09T17:42:23Z</published>
        <updated>2009-08-09T17:42:23Z</updated>
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        <title type="html">Crowdsourced Geht wählen-Spot</title>
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                Jens Scholz hat vor gut einer Woche <a href="http://www.jensscholz.com/2009/07/crowdsourced-geht-wahlen-spot.htm" >einen Aufruf</a> gestartet: als Reaktion auf das grottige "Don't Vote"-Remake möchte er von möglichst vielen Leuten ein kurzes Statement per Video haben, warum man wählen gehen sollte. Alle eingesendeten Videos werden dann zu einem Crowdsourced Geht Wählen Spot zusammengeschnitten.<br />
<br />
Hier ist mein Beitrag:<br />
<br />
<object width="445" height="364"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/60aelkVSHwo&hl=de&fs=1&border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/60aelkVSHwo&hl=de&fs=1&border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="445" height="364"></embed></object><br />
<br />
Das ist dann quasi auch mein erstes WebVideo, gedreht mit meiner DigiCam. Nicht unbedingt ein Meisterwerk, aber das braucht es auch nicht zu sein. Drum: nur Mut! Jens sucht noch weitere Beiträge und hat eine Anleitung geschrieben: <a href="http://www.jensscholz.com/2009/08/crowdsourching-wahlaufrufvideo-update.htm" >in 5-Minuten zum WebVideo mit  YouTube</a>. 
            </div>
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        <link href="http://www.lousigerblick.de/archives/207-Mein-neues-Logo.html" rel="alternate" title="Mein neues Logo" />
        <author>
            <name>Ansgar Offermanns</name>
            <email>nospam@example.com</email>
        </author>
    
        <published>2009-07-15T11:42:50Z</published>
        <updated>2009-07-15T18:23:11Z</updated>
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        <title type="html">Mein neues Logo</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Schon seit Monaten, ach was Jahren, wollte ich immer mal mein altes Logo überarbeiten. Nun habe ich's im Rahmen des <a href="http://lousigerblick.de/archives/201-Visitenkarten-von-logiprint.html" >Logiprint-Tests</a> endlich in Angriff genommen und bin nun wirklich sehr zufrieden mit dem Ergebnis.<br />
<br />
Ich denke, am großen Unterschied zwischen den beiden Logos sieht man dann wohl auch meinen Know-How-Zuwachs vom Start meiner Sebständigkeit im Februar 2006 bis heute. <img src="http://www.lousigerblick.de/templates/default/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
<br />
<strong>Altes Logo:</strong><br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://www.lousigerblick.de/uploads/kws-logo.jpg'><!-- s9ymdb:20 --><img width='242' height='73' style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.lousigerblick.de/uploads/kws-logo.jpg" alt="" /></a><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<strong>Neues Logo:</strong><br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://www.lousigerblick.de/uploads/Logo.png'><!-- s9ymdb:21 --><img width='250'  style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.lousigerblick.de/uploads/Logo.png" alt="" /></a><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Beim Redesign kam es mir auf eine gute Bildsprache an, die meiner Unternehmensvision Ausdruck verleiht: klar und zielgerichtet, einfach und prägnant, aber dennoch elegant.<br />
<br />
Ich denke, das ist mir ganz gut gelungen - was meint Ihr? 
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://www.lousigerblick.de/archives/205-Meine-neue-Visitenkarte.html" rel="alternate" title="Meine neue Visitenkarte" />
        <author>
            <name>Ansgar Offermanns</name>
            <email>nospam@example.com</email>
        </author>
    
        <published>2009-07-15T11:34:56Z</published>
        <updated>2009-07-15T12:13:05Z</updated>
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        <title type="html">Meine neue Visitenkarte</title>
        <content type="xhtml" xml:base="http://www.lousigerblick.de/">
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                Ich hatte ja vor kurzem für Trigami ein Adertorial über <a href="http://lousigerblick.de/archives/201-Visitenkarten-von-logiprint.html" >Visitenkarten von Logiprint</a> gemacht. Da möchte ich Euch natürlich noch das Endprodukt präsentieren. Sorry, dass es etwas länger gedauert hat - in der letzten Zeit hatte ich viel zu tun...<br />
<br />
Tadaa!<br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://www.lousigerblick.de/uploads/Neue_Visitenkarte.jpg'><!-- s9ymdb:19 --><img width='249' height='330' style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 15px;" src="http://www.lousigerblick.de/uploads/Neue_Visitenkarte.jpg" alt="" /></a>Ich bin mit der Qualität vollends zufrieden: der Druck ist gut und das beidseitig gestrichene Invercote Papier hat eine sehr schöne und schicke seidenmatte Oberfläche, die auch haptisch einen guten Eindruck macht. Auch die Dicke und Biegesteifigkeit der Visitenkarte überzeugt.<br />
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Somit kann ich Logiprint jedem StartUp und Unternehmer nur empfehlen - was besseres habe ich in der Preisklasse noch nicht gesehen! 
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            <name>Ansgar Offermanns</name>
            <email>nospam@example.com</email>
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        <published>2009-07-07T09:00:19Z</published>
        <updated>2009-07-07T09:10:49Z</updated>
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        <title type="html">Budgetverhandlung Kunde / Agentur</title>
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                Diese YouTiube Video zeigt auf eindrucksvolle und erschreckende Weise, wie haarsträubend Budgetverhandlungen aus Sicht der Webworker und Agenturen laufen. Das sollte jeder Webworker (und eigentlich auch jeder Kunde) gesehen haben: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=JI3Df7-KFtw" >Video Budgetverhandlung Kunde / Agentur<br />
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